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„Es ist, als wäre man Teil einer großen Familie“
Byron BayGeschichte eines Studenten17. Februar 2015

„Es ist, als wäre man Teil einer großen Familie“

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Studentenvisum

Die nette ehemalige Schülerin Cristina Alonso Serrano hat Lexis Byron Bay zu Weihnachten verlassen und den Januar damit verbracht, durch Neuseeland zu reisen. Letzte Woche hat sie kurz vorbeigeschaut, um Hallo zu sagen und von ihren Erinnerungen als Lexis-Schülerin zu erzählen.

Meine erste Erinnerung an Lexis

„Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Tag. Es war der 30. September 2013. Ich habe nichts verstanden, also habe ich einfach nachgemacht, was alle anderen gemacht haben. Aber es war toll, denn es gab noch zwei andere Mädchen in meinem Alter, Mayumi aus Japan und Celine aus der Schweiz. Keine von uns konnte besonders gut Englisch, aber wir hatten alle Spaß dabei, es gemeinsam zu versuchen und über unsere Missverständnisse zu lachen.“

Nach Hause gehen und wieder zurückkommen

„Leider musste ich schon nach einem Monat wegen eines familiären Notfalls nach Hause fahren. Lexis hat mir das ganz einfach gemacht, und da ich ein Studentenvisum hatte, konnte ich mein Studium verschieben, bis ich bereit war, wiederzukommen.

„Ich war zuversichtlich, als ich im Mai 2014 zurückkam, denn jetzt wusste ich, dass ich die Leute verstehen und mich verständlich machen konnte. Ich wohnte bei Claudia und Byron Bernardazzi in einer Gastfamilie. Es war großartig; wirklich, wirklich großartig. Sie sind eine vierköpfige Familie und ihre beiden Kinder sind total lieb und lustig. Byron liebt das Surfen und Claudia ist Architektin und sehr kreativ. Sie haben ein wunderschönes Zuhause und haben oft große Familienessen veranstaltet, wenn die Großeltern und andere Familienmitglieder zu Besuch kamen. Das hat wirklich Spaß gemacht.“

Wie ich Englisch gelernt habe

„In meinem ersten Monat hat sich mein Englisch wirklich, wirklich schnell verbessert. Je besser ich wurde, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass meine Fortschritte langsamer wurden, aber jetzt ist mir klar, dass das eigentlich nicht so war; es lag einfach daran, dass ich bereits alles sagen konnte, was ich im Alltag brauchte. Ich habe mich trotzdem weiter verbessert.“

„Was mir wirklich geholfen hat, war, dass ich versucht habe, Spanisch so weit wie möglich zu vermeiden. Ich habe keine spanischen Bücher gelesen und auch nicht allzu viel mit meiner Familie gesprochen, weil mir aufgefallen ist: Sobald ich anfing, auf Spanisch zu kommunizieren, fiel es mir schwerer, wieder ins Englische zurückzufinden. Ich glaube, das war eine wirklich gute Entscheidung für mich.

„Alle meine Lehrer waren auf ihre eigene Art großartig; Sarah-Jane war eine brillante Lehrerin, weil sie es uns Schülern der Pre-Intermediate-Stufe leicht gemacht hat, Dinge zu verstehen, auch wenn wir zunächst kaum etwas verstanden haben. Kathleen war echt motivierend; sie hat lustige Lieder ausgedacht, damit wir uns die Grammatik besser merken konnten, und sie hat immer versucht, den Unterricht anhand von Themen und Diskussionen zu gestalten, von denen sie wusste, dass sie uns interessieren. Und schließlich war Paul echt, echt witzig. Er hat immer Beispiele aus dem echten Leben über sich selbst oder uns Schüler gebracht, um die Grammatik lebendig zu machen, sie persönlicher zu gestalten und uns zu helfen, sie uns zu merken.“

Was ist das Beste an Byron?

„Einfach alles: die Energie, die Leute, der Himmel, die Sterne, einfach alles. Und es ist immer was los. Wenn du mal allein sein willst, kannst du Zeit in der wunderschönen Natur verbringen, aber wenn du unter Leute kommen willst, gibt’s unzählige Möglichkeiten. Es ist so einfach.“

Was mir an Lexis Byron Bay besonders gut gefallen hat?

„Es war, als wäre ich Teil einer Familie. Wenn man alleine unterwegs ist, ist man dankbar, so einen Ort zu finden. Ich weiß, dass mir alle Lehrer und alle Mitarbeiter gemeinsam helfen würden, wenn ich irgendwelche Probleme hätte. Ich möchte mich ganz herzlich bei Lisa, Yvonne, Amy und Anna bedanken, bei meinen Lehrern Sarah-Jane, Kathleen, Paul, Marie und Kat sowie bei allen anderen, die immer so freundlich und nett zu mir waren.“

Byron BayAllgemeines Englisch

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